Arthrosebehandlung

(Zusätzliche Selbstzahlerleistung)

 

Gelenkarthrose ist eine normale Alterserscheinung. Jedoch können Verletzungen, Entzündungen und Überlastungen schon in jungen Jahren dazu führen, dass Gelenkknorpel beschädigt oder abgebaut wird. Zur Behandlung wenden wir drei moderne Verfahren an:

Hyaluronsäure

Hyaluronsäure ist eine natürlich Substanz, die der Gelenkflüssigkeit ihre gute Gleitfähigkeit verleiht. Im Rahmen der Knorpelabnutzung einer Arthrose wird die Gelenkschmiere „verunreinigt und verbraucht“. Hyaluronsäure kann im Labor künstlich nachempfunden werden. Wird sie ins Gelenk injiziert, sorgt die Hyaluronsäure für eine neue „Schmierung“ des Gelenks, vergleichbar mit einem Motorölwechsel beim Auto.

Orthokin-Therapie

Die Orthokin-Therapie zur Schmerzlinderung beginnt mit einer Blutabnahme. Dieses Blut wird so behandelt, dass ein natürlicher entzündungshemmender Stoff entsteht. Dieser Arthrose-Hemmstoff wird wieder in das Gelenk injiziert, wo er den Knorpel vor entzündungsauslösenden Botenstoffen schützt.

Neuraltherapie

Die Neuraltherapie ist ein modernes alternativ-medizinisches Verfahren und versteht sich als ganzheitliche Regulationstherapie. In unserem Körper finden ununterbrochen Abstimmungsvorgänge zwischen allen Organen, Muskeln, Nerven, Bindegewebe und der Haut statt. Störungen z. B. durch Erkrankungen oder Verletzungen können diese körpereigene Selbstregulierung jedoch entgleisen lassen. Ziel der Neuraltherapie ist es, die gestörten Regelsysteme wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Mittels lokaler Injektionen werden die Störfelder beseitigt.